Kinder- und Jugendpsychiater plädieren für Prävention und Beratung

Corona-Kindheit: Ein vierjähriger Junge während des zweiten Lockdowns an einer Fensterscheibe.

Früher war vor allem von Schulproblemen die Rede. Inzwischen berichten Betroffene von Isolation und Rückzug. Es braucht auch Initiativen außerhalb des klinisch-therapeutischen Raumes. Ein Gastbeitrag.

Quelle FAZ