Migrationsdrama „Minari“: Die Großmutter riecht nach Korea

Skeptische Blicke beim Kartenspielen in „Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“

Mit „Minari – Wo wir Wurzeln schlagen“ erzählt Regisseur Lee Isaac Chung von einer südkoreanischen Einwanderungsfamilie. Das Besondere des Films liegt jedoch nicht in der Darstellung äußerer Konflikte, sondern in der Beziehung zweier ungleicher Figuren.

Quelle FAZ