
Michael Wildenhains „Das Ende vom Lied“ entwirft die Vergangenheit der geteilten Stadt als unheimliches Gewebe. Und fragt danach, wie man den bedrückenden Zuständen entkommen kann, in denen man aufwächst.
Meldungen der Tagespresse

Michael Wildenhains „Das Ende vom Lied“ entwirft die Vergangenheit der geteilten Stadt als unheimliches Gewebe. Und fragt danach, wie man den bedrückenden Zuständen entkommen kann, in denen man aufwächst.
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