Mehrere Städte verzieren im islamischen Fastenmonat ihre Straßen mit Ramadan-Schmuck. Das sollte die nichtmuslimische Mehrheit begrüßen. Teils aus Wohlwollen, teils aus Kalkül. Allerdings nur, wenn damit nicht Religionskrieger belohnt werden – und wenn eine Maxime befolgt wird: Wo muslimische Sichtbarkeit wächst, darf christliche nicht schrumpfen
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