Krieg in der Ukraine: Noch kein Durchbruch bei Verhandlungen über EU-Ölembargo

Die Empfängerstation der Erdödlleitung „Druschba“ zwischen Russland und Ungarn in Szazhalombatta, 30 Kilometer südlich von Budapest.

In Brüssel wird weiter nach einer Lösung für jene EU-Mitgliedsstaaten gesucht, die besonders stark von russischen Öl-Lieferungen abhängig sind. Verhandelt wird nicht nur über längere Übergangsfristen, sondern auch über Finanzhilfen.

Quelle FAZ