In seinem neuen Buch untersucht der amerikanische Journalist Isaac Butler, warum in den USA seit 1980 die Kunst zum diskursiven Schlachtfeld wurde, auf dem gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden.
Meldungen der Tagespresse
In seinem neuen Buch untersucht der amerikanische Journalist Isaac Butler, warum in den USA seit 1980 die Kunst zum diskursiven Schlachtfeld wurde, auf dem gesellschaftliche Konflikte ausgetragen werden.
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