Die Wochenzeitung „Zeit“ meint, nach Habermas‘ Tod werde der Weg nun frei für weibliche Vordenker. Doch funktioniert öffentliche Intellektualität wirklich wie ein inhabergeführter Betrieb?
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Die Wochenzeitung „Zeit“ meint, nach Habermas‘ Tod werde der Weg nun frei für weibliche Vordenker. Doch funktioniert öffentliche Intellektualität wirklich wie ein inhabergeführter Betrieb?
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