Wie der Dresdner Messerangriff Kritik am Abschiebeverbot befeuert

Blumen und Kerzen liegen unweit des Residenzschlosses vor einem Bauzaun an der Schlossstraße in Dresden.

Ein polizeibekannter islamistischer Gefährder konnte kurz nach seiner Haftentlassung mutmaßlich einen Menschen töten. Dass er das Land verlassen sollte, stand schon seit Monaten fest. Doch Abschiebungen nach Syrien sind derzeit ausgesetzt – auch für Straftäter.

Quelle: FAZ.NET