Dr. Motte kritisiert Alkoholkonsum in Gesellschaft und Clubszene
Matthias Roeingh, besser bekannt als Dr. Motte und Mitbegründer der Loveparade, äußerte sich in einem Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz) kritisch zum Einfluss von Alkohol auf die Gesellschaft und insbesondere die Clubkultur. Er bezeichnete Alkohol als eine der stärksten Drogen weltweit, die Menschen unkontrollierbar und unbeherrscht mache und somit gesellschaftlichen Schaden anrichte.
Technokultur als Gegenentwurf zum Alkoholkonsum
Der DJ betonte, dass Technokultur nicht mit Alkohol gleichzusetzen sei. Für ihn sollten Clubs als Schutzräume fungieren, in denen betrunkene Personen keinen Zutritt haben sollten. Ein generelles Alkoholverbot in Clubs hält Dr. Motte jedoch für unrealistisch und setzt stattdessen auf Aufklärung als Mittel zur Problembewältigung.
Anerkennung der Berliner Technokultur
Seit März 2024 ist die Technokultur Berlins offiziell als immaterielles Kulturerbe der UNESCO anerkannt. Diese Auszeichnung unterstreicht die kulturelle Bedeutung der Szene.
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