Sicherheitslücken in vernetzten Systemen gefährden Gesellschaft
Wenn grundlegende Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigt werden und eine sorglose Haltung vorherrscht, sind nicht nur einzelne Unternehmen, sondern die gesamte vernetzte Gesellschaft gefährdet. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Kühlschrank-Attacke, die im Vergleich zu anderen Bedrohungen noch relativ harmlos erscheint.
Besonders kritisch wird die Lage, wenn es um größere Kühlhäuser oder sensible Medikamente geht. In solchen Fällen ist es unerlässlich, ungeschützte Internetzugänge zu schließen, Fernzugriffe abzusichern und Sicherheitsupdates regelmäßig einzuspielen, um potenzielle Angriffe zu verhindern.
Kontakt für Rückfragen
- Straubinger Tagblatt
- Ressort Politik/Wirtschaft/Vermischtes
- Ansprechpartner: Markus Peherstorfer
- Telefon: 09421-940 4441
- E-Mail: politik@straubinger-tagblatt.de
Originalmeldung des Straubinger Tagblatts, bereitgestellt durch news aktuell

