US-Strategie in Grönland: Partnerschaft statt Drohungen

Straubing (ots)

Washington hätte seine Ziele in Grönland ohne Drohgebärden und ohne die Erzeugung von Unsicherheit bei einem Nato-Partner erreichen können. Die USA sind dort seit vielen Jahren militärisch präsent. Zwischen den beteiligten Staaten bestehen Verträge, Kommunikationswege und ein gemeinsames Interesse daran, den Einfluss Russlands und Chinas einzudämmen. Stattdessen wäre es möglich gewesen, auf Basis enger Verbündeter partnerschaftlich und respektvoll über eine Ausweitung der Truppenstärke, verbesserte Überwachungsmaßnahmen sowie Investitionskontrollen zu verhandeln.

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