Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen: „Wiederholtes und systematisches Versagen“ bei der Instandhaltung

Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den damaligen Verantwortlichen für die Bahnanlagen und fordert zwei Jahre auf Bewährung. Beim mit angeklagten Fahrdienstleiter sieht sie ein „Augenblicksversagen“.

Quelle SZ

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