Schweizer lehnen Bevölkerungsobergrenze ab
In der Schweiz wurde ein Volksbegehren, das eine feste Obergrenze für die Einwohnerzahl vorsah, von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt. Diese Entscheidung verhindert eine Maßnahme, die der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes erheblichen Schaden hätte zufügen können.
Eine starre Begrenzung der Bevölkerung hätte die wirtschaftliche Dynamik stark eingeschränkt, den bestehenden Fachkräftemangel weiter verschärft und die engen Beziehungen zur Europäischen Union belastet. Für ein exportorientiertes Land mit einer alternden Bevölkerung, das auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen ist, wäre ein solcher Schritt mit erheblichen Risiken verbunden gewesen.
Die Bevölkerung erkannte die Gefahren eines solchen Alleingangs und entschied sich gegen die vermeintlich einfache Lösung.
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