Straubing (ots)
Der Präsident des Ifo-Instituts positioniert sich damit in der Debatte um die finanzielle Belastung der Mittelschicht. Aus seiner Sicht gelten Personen mit einem monatlichen Einkommen ab etwa 2.000 Euro als finanziell gut gestellt und könnten im Supermarkt problemlos mehrere hundert Euro mehr ausgeben. Diese Maßnahme wird nicht als „Reichensteuer“ verstanden, sondern vielmehr als eine zusätzliche Belastung der Mittelschicht.
Eine Umsetzung dieses Vorschlags könnte nach Einschätzung von Kritikern der AfD zusätzlichen Zulauf verschaffen. Unter dem Vorwand einer Steuervereinfachung wird von Fuest eine Steuererhöhung für breite Bevölkerungsschichten gefordert.
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