Trumps Korruption und Insider Trading im Fokus der Öffentlichkeit

Berlin (ots)

Donald Trump hat erneut für Schlagzeilen gesorgt, indem er in puncto Korruption neue Maßstäbe setzt. Trotz des negativen Beigeschmacks dieses Titels gelingt es ihm, immer wieder Rekorde zu brechen.

Massive Aktiengeschäfte im ersten Quartal 2026

Im ersten Quartal 2026 wurden über 3.500 Transaktionen mit Aktien bekannt, die Trump veranlasst hat. Der Gesamtwert der Käufe und Verkäufe von Papieren großer Unternehmen wie Nvidia, Oracle, Boeing, Meta, Amazon und Disney beläuft sich auf mehrere hundert Millionen Dollar. Diese Firmen stehen in regelmäßigem Kontakt mit Trump, einige ihrer CEOs begleiteten ihn sogar auf seiner Reise nach China. In einigen Fällen bewarb Trump öffentlich den Erwerb bestimmter Aktien, wodurch er seinen Vermögenszuwachs weiter steigerte. Auffällig ist, dass viele seiner Käufe kurz vor der Veröffentlichung positiver Unternehmensnachrichten stattfanden, was auf Insiderhandel hindeutet.

Vergleich mit dem Justizministerium

Unmittelbar danach wurde bekannt, dass Trump mit dem US-Justizministerium eine Vereinbarung getroffen hat, um eine Klage gegen die Steuerbehörde zurückzuziehen. Im Gegenzug wird ein Fonds in Höhe von knapp 1,8 Milliarden US-Dollar eingerichtet, der Opfer von Justizverfahren unterstützen soll – darunter auch Trump selbst. Die Vergabe der Mittel erfolgt durch ein Gremium, dessen Mitglieder der Präsident jederzeit abberufen kann. Dadurch ist gewährleistet, dass die Begünstigten überwiegend Trumps Anhänger und Unterstützer sein werden.

Politische Konsequenzen

Einziger Lichtblick in dieser Angelegenheit ist, dass Trump derzeit auch in der Wählergunst stark verliert. Die Prognosen deuten auf eine deutliche Niederlage seiner Partei bei den anstehenden Zwischenwahlen im Herbst hin.

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