Springer-Chef Döpfner hat einst für Trumps Wahl gebetet. Mehr kann man sich nicht in den Staub werfen – jetzt wird er mit Ausschluss von „Politico“ aus dem Weißen Haus trotzdem gedemütigt.
Meldungen der Tagespresse
Springer-Chef Döpfner hat einst für Trumps Wahl gebetet. Mehr kann man sich nicht in den Staub werfen – jetzt wird er mit Ausschluss von „Politico“ aus dem Weißen Haus trotzdem gedemütigt.
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