Eine Holocaust-Gedenkrede und andere Beiträge des Thüringer Ministerpräsidenten sollen mithilfe von künstlicher Intelligenz entstanden sein. Voigt und die Staatskanzlei scheinen damit kein Problem zu haben.
Meldungen der Tagespresse
Eine Holocaust-Gedenkrede und andere Beiträge des Thüringer Ministerpräsidenten sollen mithilfe von künstlicher Intelligenz entstanden sein. Voigt und die Staatskanzlei scheinen damit kein Problem zu haben.
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