Osnabrück (ots)
Der Generalsekretär der SPD, Tim Klüssendorf, spricht sich gegen die geplanten Kürzungen beim Wohn- und Elterngeld aus. Er betont, dass diese Vorschläge ursprünglich von der Regierung stammen. Im parlamentarischen Verfahren werde man sorgfältig prüfen, ob die vorgesehenen Änderungen tatsächlich zielführend sind und ob es sinnvollere Alternativen für den Bundeshaushalt gibt, so Klüssendorf im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (noz).
Er stellt die Frage in den Raum, ob die Einsparungen an der richtigen Stelle ansetzen oder ob es möglich ist, die Leistungen in ihrer bisherigen Form beizubehalten. Diese Entscheidung müsse nun im Bundestag getroffen werden.
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